Launisch? Antriebslos? Depressiv? Vielleicht sind Schlafstörungen die Ursache!
25.11.2015 14:30 Uhr
Menschen mit psychischen Störungen und Erkrankungen schlafen oft auch schlecht. Es kann aber auch genau andersrum sein: Depressive Verstimmungen haben ihren Ursprung nicht selten in einem unruhigen Schlaf. In dem vorliegenden Interview unseres Reporters Thomas Ultsch beschreibt Prof. Thomas Pollmächer, Vorstandsmitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), am Rande des DGPPN Kongresses in Berlin (25.-28. 11. 2015) viele Ursachen für Schlafstörungen und er gibt Tipps für einen gesunden Schlaf.

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Prof. Pollmächer antwortete auf folgende Fragen:

1. Welche psychischen Störungen und Erkrankungen können Schlafstörungen zur Folge haben? (0.26 min)

2. Schlafstörungen können aber auch andere Ursachen haben ... und dann psychische Leiden verstärken oder gar erst auslösen. Welcher Zusammenhang besteht da? (1.23 min)

3. Gibt es bei den Ärzten eine Sensibilität für diesen Zusammenhang? (3.28 min)

4. Gibt es noch weitere Faktoren, die den Schlaf erschweren und schließlich zu psychischen Problemen führen können? (4.09 min)

5. Welche Rolle spielt der Lebenswandel bzw. die Einnahme von Medikamenten für den Schlaf? (5.34 min)

6. Welche Tipps haben Sie für einen gesunden Schlaf? (7.03 min)

7. Und wenn all das nichts bringt? (8.05 min)


Direct quote
Name:
Prof. Thomas Pollmächer
Company:
DGPPN
Function:
Vorstandsmitglied
ZIP:
10117
City:
Berlin
www:
Author:
Thomas Ultsch
Length:
9.00 min (7 Antworten)
 

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