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Unser Wasser wird Hightech: Trends von der SHK+E ESSEN
17.03.2026 15:01 Uhr
Die SHK+E Messe in Essen läuft in diesem Jahr vom 17. bis 20. März 2026 und gilt als eine der wichtigsten Plattformen für Sanitär, Heizung, Klima und Energie in Deutschland. Neben der Energiewende rückt dabei ein Thema immer stärker in den Fokus: unser Trinkwasser – und die Frage, wie sauber, effizient und nachhaltig es durch unsere Leitungen kommt.
 
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Anmoderation:
Wenn wir über die Energiewende sprechen, denken viele zuerst an Strom oder Heizung. Aber ein Thema rückt immer stärker in den Fokus: unser Trinkwasser – und die Frage, wie sauber, effizient und nachhaltig es eigentlich durch unsere Leitungen kommt. Genau darum geht es auch auf der SHK+E Messe in Essen. Unser Reporter Bamdad Esmaili war auf der Messe unterwegs.
Text:

Beim Thema Energiewende denken viele an Strompreise oder neue Heizungen. Aber etwas, das wir jeden Tag nutzen, wird oft vergessen: unser Trinkwasser. Wie sauber es ist, wie es schmeckt und was es für unsere Geräte bedeutet. Genau darum geht es auch auf der SHK+E Messe in Essen, die vom 17. bis 20. März läuft. Unser Reporter Bamdad Esmaili war dort unterwegs.


O-Ton:
Name:
Michael Moock
Firma:
WaterCryst
Funktion:
Vertrieb
PLZ:
42781
Ort:
Haan
Webadresse:
Name:
Andreas Milich
Firma:
BWT
Funktion:
General Manager Sales
PLZ:
69198
Ort:
Schriesheim
Webadresse:
Autor:
Bamdad Esmaili
Länge:
2:18 min (einfach kürzbar)
 
Wenn man durch die Hallen der SHK+E in Essen läuft, merkt man schnell: Es geht hier längst nicht mehr nur um Heizung und Energie. Immer stärker rückt ein Thema in den Mittelpunkt, das wir im Alltag oft gar nicht hinterfragen – unser Trinkwasser. Gerade bei Wasserqualität und Hygiene passiert im Moment viel. Neue Technologien sollen dafür sorgen, dass Leitungen sauber bleiben, Geräte effizient arbeiten – und das möglichst nachhaltig.
Ein Ansatz kommt von der Firma WaterCryst. Dort setzt man nicht auf klassische Enthärtung, sondern darauf, Kalk im Wasser zu stabilisieren, erklärt Vertriebsmitarbeiter Michael Moock.

O-Ton Michael Moock

Der Vorteil: Die Zusammensetzung des Trinkwassers bleibt unverändert – ein wichtiger Punkt, gerade wenn es um Hygiene und Geschmack geht.

O-Ton Michael Moock

Ein anderer Ansatz kommt von der Firma BWT. Hier wird das Wasser zunächst enthärtet – und anschließend gezielt wieder mit Mineralien angereichert, aber nur dort, wo es wirklich gebraucht wird: in der Küche. Verkaufsmanager Andreas Milich.

O-Ton Andreas Milich

Die Idee dahinter: Geräte im Haushalt schützen – und gleichzeitig beim Trinken für besseren Geschmack sorgen.

O-Ton Andreas Milich

Diese unterschiedlichen Ansätze zeigen: Trinkwasser wird zunehmend zu einem Hightech-Thema – bei dem es nicht nur um Komfort geht, sondern auch um Nachhaltigkeit, Gesundheit und Effizienz im Alltag.

Bamdad Esmaili, Essen
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