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Selten, aber es gibt ihn noch: Beruf Holzspielzeugmacher
25.01.2013 17:20 Uhr
In Zeiten, in denen vor allem wegen des Kostendrucks alles günstig mit Maschinen und am besten im Ausland produziert werden muss, ist es fast schon ein Wunder: Aber es gibt ihn noch - den Holzspielzeugmacher. Und der verdient vor allem mit dem Weihnachtsgeschäft sein Geld. Auf der Christmasworld in Frankfurt haben wir mit einem der letzten Holzspielzeugmachermeister gesprochen ... auch über die Perspektive seines Berufs, denn immerhin gibt es jedes Jahr noch etwa 15 neue Auszubildende an der einzigen Holzspielzeugmacherschule in Seiffen.
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Anmoderation:
Auf der Christmasworld in Frankfurt dreht sich alles schon um das Weihnachtsgeschäft 2013. Und mit dabei ist ein Mann, dessen Beruf einen richtigen Seltenheitswert hat. Er ist Holzspielzeugmachermeister. Dass es so etwas heute noch gibt, ist ja fast schon ein Wunder - wo alles wegen der Kosten im Ausland und natürlich maschinell hergestellt werden muss. Unser Reporter Jörg Sauerwein hat mit einem der letzten Holzspielzeugmachermeister gesprochen - auch über die Perspektive, die Jugendliche in diesem Beruf durchaus haben können.

O-Ton:
Name:
Wolfgang Braun
Firma:
erzgebirgische volkskunst wb
Funktion:
Inhaber
PLZ:
09548
Ort:
Deutschneudorf
Webadresse:
Autor:
Jörg Sauerwein
Länge:
4:24 (beliebig einfach kürzbar)
 
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