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Hightech von der Weltleitmesse für Intralogistik
31.05.2016 16:26 Uhr
Rund 1.000 Aussteller aus 44 Ländern zeigen vom 31. Mai bis zum 3. Juni ihre Produkthighlights, auf der CeMAT 2016, in Hannover. Auf der Weltleitmesse für die Intralogistik geht es beispielsweise darum, wie in einem Industrielager, in dem große Mengen an Waren gelagert werden, befördert, sortiert und kommissioniert wird. Um das möglichst effizient zu gewährleisten, ist immer mehr Hightech im Einsatz. Und genau diese Innovationen werden auf der Messe vorgestellt.
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Rund 1.000 Aussteller aus 44 Ländern zeigen vom 31. Mai bis zum 3. Juni ihre Produkthighlights, auf der CeMAT 2016, in Hannover. Auf der Weltleitmesse für die Intralogistik geht es beispielsweise darum, wie in einem Industrielager, in dem große Mengen an Waren gelagert werden, befördert, sortiert und kommissioniert wird. Um das möglichst effizient zu gewährleisten, ist immer mehr Hightech im Einsatz. Und genau diese Innovationen werden auf der Messe vorgestellt. Tim Kuchenbecker hat ein paar Beispiele.
Text:

Roboter sind in der Industrie nichts Neues, aber sie werden immer intelligenter und selbstständiger. TORU kann beispielsweise durch seine Kameraaugen schauen und sich der Situation entsprechend verhalten.
O-Ton
Denn das Buch soll ja nicht schon Segelohren bekommen, bevor es überhaupt beim Kunden angekommen ist. Aber solch autonome Roboter-Einsätze sind derzeit noch eher selten. Kommissionieren ist oftmals noch die Aufgabe des Lagerarbeiters, aber auch der wird digital unterstützt. Wie das in Zukunft aussehen kann, zeigt das Unternehmen Picavi, dass eine marktreife Pick-by-Vision Datenbrille vorstellt. Eine Datenbrille, die ähnlich aussieht, wie eine ganz normale Brille, nur, dass ich durch die Gläser jede Menge grafische Informationen bekomme.
O-Ton
Industrieroboter sind übrigens meistens einarmig. Auf der CeMAT präsentiert Kawasaki nach eigenen Angaben, allerdings den ersten zweiarmigen Roboter seiner Art. Und der kann ziemlich viel.
O-Ton
Damit zum Beispiel ein großes Logistikzentrum für die Abwicklung von Internetbestellungen entstehen kann, muss es gebaut werden. Das kostet viel Zeit und viel Geld. Früher wurde auf Papier geplant. Heute bekommt der Kunde beispielsweise vom Unternehmen viastore eine Virtual Reality-Brille aufgesetzt. Über diese Brille, kann sich der Kunde in seinem zukünftigen Logistikzentrum, was er jetzt digital sieht, komplett frei bewegen. Und das hat natürlich viele Vorteile.
O-Ton
Effizienz ist auch in der Intralogistik das ausschlaggebende Argument für Digitalisierung und Industrie 4.0.

Tim Kuchenbecker, Redaktion ... Hannover


O-Ton:
Name:
Florian Wahl
Firma:
Magazino GmbH
Funktion:
Public Relations
PLZ:
80687
Ort:
München
Name:
Dirk Franke
Firma:
Picavi GmbH
Funktion:
CEO
PLZ:
52134
Ort:
Herzogenrath
Name:
Michael Henrich
Firma:
Kawasaki Robotics GmbH
Funktion:
Marketing Department
PLZ:
41468
Ort:
Neuss
Name:
Dr. Matthias Schweizer
Firma:
viastore SYSTEMS GmbH
Funktion:
Leiter Marketing
PLZ:
70469
Ort:
Stuttgart
Autor:
Tim Kuchenbecker
Länge:
3:41 min (mehrfach kürzbar)
 
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