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Vorsorge gegen Demenz ist möglich
27.11.2014 10:15 Uhr
Es beginnt mit Gedächtnislücken und kann mit dem völligen Verlust der eigenen Persönlichkeit enden. Demenz ist für viele eine Horrorvorstellung - aber kein Schicksal, dem man hilflos ausgeliefert ist. In dem vorliegenden O-Ton-Paket erklärt Prof. Dr. Steffi G. Riedel-Heller, Vorstandsmitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), am Rande des DGPPN-Kongresses in Berlin (26.-29. 11. 2014), welche Möglichkeiten der Prävention es gibt.
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Text:

Prof. Dr. Riedel-Heller antwortete auf folgende Fragen:

1. Was ist eigentlich Demenz?

2. Welche Symptome sind mit Demenz verbunden?

3. Unsere Gesellschaft wird immer älter. Wird damit auch die Zahl der Demenzkranken zunehmen?

4. Kann man von einer Demenz-Epidemie sprechen?

5. Was kann ich also selber tun, um mein Demenzrisiko vielleicht zu verringern?

6. Könnte man sagen "Joggen gegen die Demenz"? Oder ist das übertrieben?

7. Also man ist einer nahenden Demenz nicht ausgeliefert?

8. In welchem Maß könnten Demenzerkrankungen durch Prävention verhindert oder verzögert werden?

O-Ton:
Name:
Prof. Dr. Steffi G. Riedel-Heller
Firma:
DGPPN
Funktion:
Vorstandsmitglied
PLZ:
10117
Ort:
Berlin
Webadresse:
Autor:
Thomas Ultsch
Länge:
6.27 min (8 Antworten)
 

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