Das begehbare Badezimmer, das es gar nicht gibt
08.04.2014 18:33 Uhr
Wer ein Badezimmer plant, der hat es nicht ganz leicht, denn er muss eine Menge Vorstellungskraft besitzen: Wo kommt was hin? Passen die Fliesen wirklich zu Dusche, Badewanne und Co.? Und, wie groß ist das Bad dann eigentlich irgendwann - sprich: habe ich also auch ausreichend Platz mich zu bewegen? Das Startup-Unternehmen ImmerSight präsentiert auf der IHM/Intherm 2014 eine virtuelle Badbegehung. Mittels einer Software wird das Bad in 3D geplant und anhand einer Videobrille habe ich das Gefühl tatsächlich drin zu stehen - ich kann in meinem Bad auch tatsächlich herumlaufen, als befände ich mich drin. In dem vorliegenden O-Ton-Paket erklärt der Gründer von ImmerSight das System und eine Besucherin beschreibt, wie sich diese virtuelle Begehung anfühlt.
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Fabian Weiss antwortet auf folgende Fragen:

1. Was steckt hinter dieser Rundum-Badplanungsbrille?

2. Können Sie das einmal vorführen?

3. Was sind denn die größten Frage, die sich Kunde Endverbraucher stellt?

4. So jetzt wird die Brille aufgesetzt. Bewegen wir uns doch einfach einmal im virtuellen Bad.

5. Was kostet denn dem Badplaner/Handwerker dieses ganze System?


Pia Köpf antwortet auf folgende Fragen:


1. Können Sie einmal beschreiben, wie war es dieses System auf dem Kopf zu tragen?

2. Ist es ungewohnt sich in einem solchen Badezimmer zu bewegen?

3. Wie authentisch ist denn das Ganze?


Direct quote
Name:
Fabian Weiss
Company:
ImmerSight
ZIP:
89081
City:
Ulm
Name:
Pia Köpf
Author:
Tim Kuchenbecker
Length:
4:50 min
 

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