Wie arbeiten wir in Zukunft?
25.09.2012 17:10 Uhr
Schon in den letzten Jahren haben sich Arbeitswelten massiv verändert. Beitrag mit O-Tönen über die Frage, wie der Wandel in der Arbeitswelt weiter geht. Kein Blick in die Glaskugel, sondern Einschätzungen von Experten.
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Morgens um neun Uhr mit der Arbeit beginnen und um 17 Uhr Feierabend … 38-Stunden-Woche … das sind Dinge, die waren lange Zeit für viele Menschen ganz selbstverständlich. Aber die Arbeitswelten verändern sich immer schneller und immer stärker. Auf der Fachmesse „Zukunft Personal“ in Köln dreht sich vieles auch um die Arbeitswelten von morgen. Deshalb wollte unser Reporter Jörg Sauerwein wissen, wie sieht sie denn aus – die Arbeitswelt von morgen?
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Wenn man in die Zukunft blicken will, nimmt man entweder eine Glaskugel, oder man fragt einen Zukunftsforscher. Einer der bekanntesten in Deutschland ist Professor Horst Opaschowski.
O-TON
Wenn Opaschowski von atypisch spricht, dann meint er, dass wir uns verabschieden von normalen Arbeitsverhältnissen, von normalen Arbeitszeiten oder von Fulltime-Jobs. So, wie es heute schon vielen geht, wird es künftig noch mehr Menschen gehen.
O-TON
Wie bekommt man die richtigen Mitarbeiter und wie behält man sie – das sind Fragen, mit denen sich viele Unternehmen beschäftigen. Eine sich immer stärker ändernde Arbeitswelt stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Deshalb steigt auch der Informationsbedarf in den Firmen, sagt Alexander Petsch, der die Fachmesse Zukunft Personal vor mehr als 10 Jahren ins Leben gerufen hat. Die Messe wächst von Jahr zu Jahr.
O-TON
Human Ressources – kurz HR – mit dem so genannten Humankapital können die deutschen Unternehmen punkten, sagt zum Beispiel Professor Gunther Olesch. Er ist Personal-Geschäftsführer bei Phoenix Contact, einem deutschen Industrieunternehmen mit über 12.000 Mitarbeitern. Dort bereitet man sich nicht nur technisch, sondern auch beim Personal auf die Zukunft vor.
O-TON
Sein Unternehmen habe das schon rechtzeitig getan, ergänzt Olesch. So könne man die Kapazitäten um 40 Prozent steigern oder um mehr als 30 Prozent senken – beides, ohne auch nur einen Mitarbeiter zu entlassen oder neu einstellen zu müssen. Nicht nur Arbeitnehmer, auch Unternehmen müssen in der Arbeitswelt von morgen noch flexibler sein, um zu bestehen.
JS Redaktion Köln

Direct quote
Name:
Prof. Horst Opaschowski
Function:
Zukunftsforscher
ZIP:
21039
City:
Börnsen
www:
Name:
Alexander R. Petsch
Company:
spring Messe Management
Function:
Beirat
ZIP:
68159
City:
Mannheim
www:
Name:
Prof. Gunther Olesch
Company:
Phoenix Contact
Function:
Geschäftsführer Personal
ZIP:
32825
City:
Blomberg
www:
Author:
Jörg Sauerwein
Length:
2:30
 
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