Zuerst am Unglücksort - Rescue-Roboter beim RoboCup 2016
29.06.2016 17:30 Uhr
Bei der Roboter-Weltmeisterschaft RoboCup auf dem Leipziger Messegelände (30. 6.-4. 7.) können nicht nur spannende Fußballspiele verfolgt werden, sondern auch die Arbeit von Robotern in spektakulären Katastrophen-Szenarien. Im vorliegenden O-Ton-Paket erklärt Koordinator Dr. Johannes Pellenz den ernsten Sinn hinter diesem Teil des Wettbewerbs und er beschreibt mögliche Einsätze und wo solche Roboter bereits aktiv waren. Außerdem erklärt er den "Unglücks-Parcour" in Leipzig und warum die Roboter dort zeigen können, wie man Menschen aufspürt - auch wenn dort natürlich keine verschüttet wurden.
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Dr. Johannes Pellenz antwortete auf folgende Fragen:

1. Was ist hier Ihre Aufgabe als Koordinator bei RoboCup Rescue?

2. Was genau ist RoboCup Rescue?

3.  Beschreiben Sie mal bitte, wie die möglichen Einsätze hier beim RoboCup simuliert werden.

4. Welche Roboter werden da im Einsatz sein?

5. Vergraben sie hier auch Menschen, um den Einsatz möglichst perfekt zu simulieren?

6. Repräsentiert das, was hier gezeigt wird, tatächlich den aktuellen Stand der Forschung?

7. Also es geht nicht nur um Spaß am Wettbewerb?

8. Stimmt es, dass sich Roboter sehr schwer damit tun, eine Tür zu öffnen?


Direct quote
Name:
Johannes Pellenz
Company:
RoboCup Rescue
Function:
Koordinator
ZIP:
04356
City:
Leipzig
www:
Author:
Thomas Ultsch
Length:
5.42 min (8 Antworten)
 

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