Mit Hightech zum wirtschaftlichen Qualitätsprodukt - wie Industrie 4.0 die Blechverarbeitung verändert
25.10.2016 22:52 Uhr
Seit inzwischen fünf Jahren ist der Begriff Industrie 4.0 in aller Munde. Dabei geht es um eine Hightech-Strategie, die die industrielle Produktion mit moderner IT verbindet und dafür auf intelligente Systeme und digitale Vernetzung setzt. Die Vorteile sind enorm – das hat natürlich auch die blechverarbeitende Industrie erkannt. 
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Seit inzwischen fünf Jahren ist der Begriff Industrie 4.0 in aller Munde. Dabei geht es um eine Hightech-Strategie, die die industrielle Produktion mit moderner IT verbindet und dafür auf intelligente Systeme und digitale Vernetzung setzt. Die Vorteile sind enorm – das hat natürlich auch die blechverarbeitende Industrie erkannt. Bei der EuroBLECH, der Weltleitmesse der Branche, die noch bis zum 29. Oktober in Hannover stattfindet, ist das Thema entsprechend auch einer der Schwerpunkte. 
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Die Vorteile der neuen Hightech-Fertigungsstrategie liegen klar auf der Hand: Mehr Flexibilität, Qualität und Schnelligkeit in der Produktion und die eigene Marktposition mit Hilfe der hochautomatisierten Technik zu stärken und sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Norbert Wellmann, Geschäftsführer der Europäischen Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung.
O-Ton
Das alles sollen die intelligenten Maschinen und vernetzten Prozesse in Zukunft selber erkennen. Und nicht nur das: Ganze Organisations-und Geschäftsprozesse könnten dadurch vereinfacht und optimiert werden. Die Schuler AG aus Göppingen trägt diesen Bedürfnissen als Technologie- und Weltmarktführer in der Umformtechnik Rechnung. Vorstandschef Stefan Klebert:
O-Ton
Der Werkzeugmaschinenhersteller Trumpf ist überzeugt, mit seiner neuen Maschinengeneration sogar 30 Prozent mehr Produktivität und Kostensenkung zu erreichen und stellt auf der EuroBLECH neben hochintelligenten und anwendbaren Maschinenkonzepten ganze Prozesse vor, die von der Kundenanfrage über die Planung bis zu Endfertigung und Rechnungsstellung reichen. Dazu gehören auch aufrüstbare Maschinen. Geschäftsführer Heinz-Jürgen Prokop:
O-Ton
Aufrüsten ist das große Thema. Neben Herausforderungen wie Big Data, Datenschutz, Angriffssicherheit und Systembeständigkeit geht es natürlich auch um Kosten, die auf dem Wege zur digitalen Produktion entstehen.  
O-Ton
Keine Frage: Industrie 4.0 ist ein Prozess, der längst im Gange ist. Am Ende steht dabei nicht nur ein völlig neuer Wertschöpfungsprozess, sondern – auch was die Blechverarbeitung betrifft – ein völlig neues Berufsbild.
O-Ton
Jana Fink, Redaktion… Hannover.

Direct quote
Name:
Stefan Klebert
Company:
Schuler AG
Function:
Vorstandsvorsitzender
ZIP:
73033
City:
Göppingen
Name:
Dr.-Ing. Norbert Wellmann
Company:
Europäische Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung e.V.
Function:
Geschäftsführer
ZIP:
30559
City:
Hannover
Name:
Dr. Heinz-Jürgen Prokop
Company:
TRUMPF Werkzeugmaschinen
Function:
Geschäftsführr
ZIP:
71254
City:
Ditzingen
Author:
Jana Fink
Length:
3:30 min (divers und einfach kürzbar)
 

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