Tiefe Hirnstimulation - Hoffnungsschimmer für depressive Patienten, denen sonst nichts mehr hilft?
28.11.2014 18:00 Uhr
Psychotherapie und Psychopharmaka helfen den meisten psychisch Kranken gut und langfristig bei Depressionen. Aber wie kann denen geholfen werden, die gegen die bekannten Therapien resistent sind? Beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin (26.-29.11.2014)  hat Prof. Dr. Thomas Schläpfer, Leiter des DGPPN-Referats "Experimentelle Stimulationsverfahren in der Psychiatrie", vielversprechende Forschungsergebnisse vorgestellt. In dem vorliegenden O-Ton-Paket erklärt er die Wirkweise von tiefer Hirnstimulation.
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Prof. Dr. Schläpfer antwortete auf folgende Fragen:

1. Was ist tiefe Hirnstimulation grundsätzlich?

2. Sie setzten diese Behandlung jetzt aber für andere Krankheitsbilder ein?!

3. Was heißt  Neuromodulation?

4. Einfach gesagt: Sie schicken Strom ins Hirn?

5. Sind diese Elektroden dann ständig im Kopf und man muss einen Akku unter dem Hut tragen?

6. Und sobald das Gerät arbeitet, bin ich schlagartig glücklich?

7. Wer braucht denn noch Psychotherapie, wenn Sie hier doch so ein erfolgversprechendes Mittel gefunden haben?

8. Also ist die tiefe Hirnstimulation eher der letzte Ausweg für viele Patienten?

9. Wie erfolgreich ist die Behandlung?

10. Und wann ist diese Methode wirklich der breiten Masse zur Verfügung?

11. Gibt es Nebenwirkungen?



Direct quote
Name:
Prof. Dr. Thomas Schläpfer
Company:
DGPPN
Function:
Leiter des Referats "Experimentelle Stimulationsverfahren in der Psychiatrie"
ZIP:
10117
City:
Berlin
www:
Author:
Thomas Ultsch
Length:
6.33 min (11 Antworten)
 

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