Psychosoziale Therapien - eine wichtige Säule der Behandlung von schwer psychisch Kranken
28.11.2014 08:40 Uhr
Psychotherapie und Medikamente sind nur zwei Möglichkeiten, mit denen psychische Krankheiten behandelt und psychische Probleme vermindert werden können. Eine dritte Alternative sind psychosoziale Therapien. Wir haben am Rande des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin (26.-29. 11. 2014) mit DGPPN-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Steffi G. Riedel-Heller gesprochen. In dem vorliegenden O-Ton-Paket erklärt sie, warum diese Form der Therapie so wichtig ist.
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Leadin

Prof. Dr. Riedel-Heller antwortete auf folgende Fragen:

1. Von Psychotherapie hat wohl jeder schon einmal gehört. Aber was ist eine psychosoziale Therapie?

2. Wie könnte eine psychosoziale Therapie im konkreten Fall aussehen?

3. Ist es aus Ihrer Sicht bedauerlich, dass der Begriff psychosoziale Therapie nicht so bekannt ist?

4. Welche Funktion hat diese Leitlinie genau?

5. Sie haben gesagt, dass die psychosozialen Therapien bei den Behandlern natürlich bekannt sind. Kann ich mich also darauf verlassen, dass ich eine psychosoziale Therapie bekomme, wenn ich sie brauche?

6. Was ist denn Psychoedukation?


Direct quote
Name:
Prof. Dr. Steffi G. Riedel-Heller
Company:
DGPPN
Function:
Vorstandsmitglied
ZIP:
10117
City:
Berlin
www:
Author:
Thomas Ultsch
Length:
7.32 min (6 Antworten)
 
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