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Trends und Themen auf der Heimtextil 2018
09.01.2018 17:30 Uhr
Beitrag zum Start der Heimtextil 2018. Fernsehmoderatorin Enie van de Meiklokjes ist der Traum vieler Heimtextilien-Hersteller. Mehrfach im Jahr dekoriert sie ihre Wohnung um. Nicht nur der im Winter angenehme Teppich fliegt im Sommer wieder raus, auch Vorhänge und Sofas werden der Jahreszeit angepasst. Daneben geht es im Beitrag um Trends wie zum Beispiel den Digitaldruck, der bald auch fotorealistische Teppiche möglich macht.
 
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Anmoderation:
Ob fürs gemütliche Wohnzimmer, im Schlaf- oder Badezimmer: Überall umgeben uns Textilien und die neuesten Trends und Themen zeigen die Aussteller gerade auf der Heimtextil 2018 in Frankfurt. Schon im achten Jahr in Folge ist die Messe auf Wachstumskurs. Insgesamt 2.975 Aussteller sind in diesem Jahr dabei. Jörg Sauerwein berichtet:
Text:
Für die Fernsehmoderatorin Enie van de Meiklokjes ist die Heimtextil fast wie ein Paradies. So viele Stoffe, Teppiche – ideal für jemanden, der auch seine eigene Wohnung regelmäßig neu dekoriert. Im Winter ist Teppich für Enie zum Beispiel ein Muss. Im Sommer allerdings liebt sie ihren Parkettboden ohne Teppich. Also muss der Teppich raus …
O-TON Enie
Und wer jetzt sagt: Puhhh – das macht aber viel Arbeit, dem antwortet sie:
O-TON Enie
… auch zur Freude der Heimtextilien-Branche. Allerdings sind längst nicht alle Deutschen so, denn im vergangenen Jahr sind die Umsätze im deutschen Haus- und Heimtextilfachhandel leicht zurückgegangen, heißt es vom Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels. Aber immerhin gebe es inzwischen wieder einen Trend zur Verstofflichung, erklärt Martin Auerbach, Geschäftsführer des Branchenverbandes Heimtex. Sofas seien beispielsweise häufiger wieder mit Stoff statt mit Leder gefragt und Teppiche seien ebenfalls im Kommen. Und da können sich die Kunden bald schon auf ganz ungewöhnliche Teppiche freuen. Denn der Digitaldruck ist auch hier im Kommen.
O-TON Auerbach
DEN einen Trend kann man bei Heimtextilien kaum ausmachen. Aber ein sattes, natürliches Grün findet man zum Beispiel unter den Trendfarben häufiger, genauso wie immer noch die erdigen Farbtöne. Das Trendmotto der diesjährigen Heimtextil lautet „The Future is urban“. Immer mehr Menschen zieht es in die Städte, Wohnraum ist knapp – aber trotzdem wollen wir uns wohlfühlen. Darauf reagieren die Designer von Heimtextilien. Möglichst funktional und flexibel sollen die Einrichtungen sein, und die richtigen Farbakzente dürfen dann auch gerne die Stimmung heben, sagt Heimtextil-Messemacher Olaf Schmidt.
O-TON Schmidt
Und in den urbanen Wohnwelten sollen sich auch die geliebten Haustiere wohlfühlen. Der Bereich der Anbieter für Heimtextilien rund um Katze, Hund und Co sei spürbar gewachsen, heißt es von der Messe – deshalb bekommen edle Hundebetten aus Leder und andere tierische Ideen jetzt erstmals sogar einen eigenen Bereich auf der Heimtextil 2018.
JS Redaktion Frankfurt.

O-Ton:
Name:
Enie van de Meiklokjes
Funktion:
Fernsehmoderatorin
Name:
Martin Auerbach
Firma:
HEIMTEX Verband der Deutschen Heimtextilien-Industrie e.V.
Funktion:
Geschäftsführer
PLZ:
42109
Ort:
Wuppertal
Webadresse:
Name:
Olaf Schmidt
Firma:
Messe Frankfurt
Funktion:
Bereichsleiter Textilmessen
PLZ:
60327
Ort:
Frankfurt
Webadresse:
Autor:
Jörg Sauerwein
Länge:
3:04 Min. (einfach vom Ende her kürzbar)
 
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