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Serviced Apartments werden immer smarter
23.11.2017 14:00 Uhr
Die Waschmaschine im Keller des Apartmenthauses schickt eine Nachricht aufs Handy: "Ich bin frei, Du kannst jetzt waschen." Und wenn man in sein Serviced Apartment kommt, läuft schon die eigene Musik, die man von unterwegs noch eben aktiviert hat und natürlich spricht der Kühlschrank. Serviced Apartments sind nicht nur ein starker Trend, ihre Anbieter müssen sich auch, um in Zukunft zu bestehen, selbst mit neuen Trends beschäftigen. Vieles davon ist aber keine Zukunftsmusik mehr, sondern heute schon möglich. Damit man sich auch im Apartment, in dem man nur einige Tage oder Wochen eincheckt, fühlt wie zu Hause.
 
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Anmoderation:
Wer länger als ein paar Tage in einer Stadt bleibt, entscheidet sich immer häufiger für ein Serviced Apartment. In immer mehr Städten entstehen in Deutschland neue Häuser, die viele solcher Apartments beherbergen. Anders als im Hotel soll sich der Gast hier stärker wie zu Hause fühlen und einrichten, dabei aber nicht auf bestimmte Services verzichten. In Zukunft könnten diese Apartments das Leben noch viel einfacher und angenehmer machen als bisher, denn natürlich überlegen die Planer heute schon, was den Kunden künftig glücklich machen könnte. Jörg Sauerwein berichtet:
Text:
Wer einmal für längere Zeit in einem Apartmenthaus übernachtet hat, kennt häufig das Problem: Man braucht saubere Wäsche. Also ab in den Keller, denn dort soll es ja ein paar Waschmaschinen geben. Münze reinwerfen und los geht’s. Dumm allerdings, wenn wieder mal alles besetzt ist. Muss gar nicht mehr sein, sagt Mark König. Auf dem Branchentreff So!Apart hat er die Idee WeWash vorgestellt. Intelligente, smarte Waschmaschinen, die man nicht mehr mit Bargeld bezahlt, sondern über eine Handy-App. Und über die kann man dann die Waschmaschine auch schon aus seinem Zimmer buchen.
O-TON König
Viele Anbieter von Apartmenthäusern sagen: Auf so etwas haben wir gewartet. Eine smarte Lösung für ein Problem, das bisher durchaus für schlechte Laune beim Kunden sorgen konnte. Aber die Technik macht noch mehr möglich. Zu sehen ist das ab Januar 2018 im Apartment der Zukunft. Zwei solche Apartments haben verschiedene Beteiligte in Unna gebaut, um der Branche zu zeigen, was man alles machen kann. Mit dabei ist Jörg Schönfeld, Geschäftsführer der G&S Planwerk-Gesellschaft. Nicht nur moderne Materialien, Möbel und Design sind dort zu sehen, sondern auch einiges an Technik.
O-TON Schönfeld
Längst nicht alles davon kann man wohl in der Realität in ein einzelnes Apartment einbauen, denn dann dürfte die Übernachtung viel zu teuer werden. Aber Unternehmensberater Stephan Gerhard ist sicher, auch smarte Ideen und Techniken können den Unterschied ausmachen. Denn unter den Serviced Apartments geht es wie überall darum, für den Kunden möglichst unverwechselbar zu sein.
O-TON Gerhard
Deshalb dürften viele der Anbieter, die neue Serviced Apartments auf den Markt bringen, auch versuchen, mit vielen kleinen aber feinen Ideen auf sich aufmerksam zu machen. Denn der Kunde soll sich gerade hier wie zu Hause fühlen. Und für viele wird das Zuhause inzwischen auch immer smarter.
JS Redaktion Berlin.

O-Ton:
Name:
Mark König
Firma:
WeWash GmbH
Funktion:
Head of Hospitality Sales
PLZ:
81671
Ort:
München
Webadresse:
Name:
Jörg Schönfeld
Firma:
G&S Planwerk GmbH
Funktion:
Geschäftsführer
PLZ:
46395
Ort:
Bocholt
Webadresse:
Name:
Prof. Stephan Gerhard
Firma:
Treugast Solutions Group
Funktion:
Partner
PLZ:
80336
Ort:
München
Webadresse:
Autor:
Jörg Sauerwein
Länge:
2:27 min. (einfach kürzbar)
 
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