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Der Werkzeugmaschinenhandel international gesehen
20.09.2017 14:52 Uhr
Sechs Tage lang präsentieren mehr als 2.200 Aussteller aus 44 Ländern ihre Neuheiten und Innovationen auf der Weltleitmesse für die Metallbearbeitung in Hannover. Das Thema Internationalität spielt auf der EMO eine entscheidende Rolle, sowohl für die Besucher, als auch für die Aussteller. Denn gerade der Werkzeugmaschinenhandel auf globaler Ebene ist für Unternehmen besonders reizvoll. 
 
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Anmoderation:
Sechs Tage lang präsentieren mehr als 2.200 Aussteller aus 44 Ländern ihre Neuheiten und Innovationen auf der Weltleitmesse für die Metallbearbeitung in Hannover. Das Thema Internationalität spielt auf der EMO eine entscheidende Rolle, sowohl für die Besucher, als auch für die Aussteller. Denn gerade der Werkzeugmaschinenhandel auf globaler Ebene ist für Unternehmen besonders reizvoll. 
Text:

Hört man sich unter den mehr als 2.200 Ausstellern auf der EMO um, was sie von der Weltleitmesse erwarten, gibt es einen Punkt, der eigentlich immer genannt wird.
O-Ton
Zur letzten EMO in Hannover kamen über 155.000 Besucher, über die Hälfte von ihnen aus dem Ausland. Aussteller wie das Unternehmen Haimer wissen warum.
O-Ton
Gerhard Hein vom VDW, Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken über die zwei aktuell stärksten Abnehmer-Nationen, was Made in Germany in der Branche betrifft.
O-Ton
Denn trotz aller politischen Umstände sind auch hier die Anzahl der Importe deutscher Werkzeugmaschinen im letzten halben Jahr angestiegen. Mit einem India-Day möchte man auch auf den indischen Markt aufmerksam machen, denn...
O-Ton
Das Thema Internationalität ist generell von höchster Bedeutung, aber einfach ist es nicht immer, bestätigt Andreas Walbert vom deutsch-japanischen Konzern Makino.
O-Ton
Deutschland ist ein Technologiestandort - hier wird entwickelt, produziert wird aber teilweise woanders, so Matthias Fritz vom Hersteller Fanuc.
O-Ton
Umgekehrt kaufen natürlich auch deutsche Unternehmen Werkzeugmaschinen ausländischer Hersteller, wie zum Beispiel von Soraluce aus Spanien. Inigo Kortabarria über Deutschland als Handelspartner, der weiß, was er will.
O-Ton
Andere Nationen hingegen, schauen manchmal mehr auf den Preis, als auf die Qualität, sagt der spanische Vertriebsleiter. Und, damit die Globalisierung in der Werkzeugmaschinen-Branche Zukunft hat, kümmert man sich schon ganz besonders früh um den Nachwuchs, um die internationalen Weichen zu stellen. So auch bei DMG MORI, erklärt Irene Bader.
O-Ton
Sodass auch in Zukunft das Thema Internationalität ganz oben auf der Prioritätenliste von Unternehmen steht, denn wie sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier schon bei der EMO-Eröffnung: Der offene Handel ist zwar kein Friedensgarant, aber macht deutlich, wie sehr wir einander brauchen.

Tim Kuchenbecker, Redaktion ... Hannover


O-Ton:
Name:
Rainer Grünauer
Firma:
TRUMPF Laser- und Systemtechnik GmbH
Funktion:
Leiter Vertrieb Additive Manufactoring
PLZ:
71254
Ort:
Ditzingen
Name:
Andreas Haimer
Firma:
Haimer GmbH
Funktion:
Geschäftsführer
PLZ:
86568
Ort:
Igenhausen
Name:
Gerhard Hein
Funktion:
Leiter des Bereichs Wirtschaft und Statistik des FV Werkzeugmaschinen und Fertigungssysteme im VDW
PLZ:
60325
Ort:
Frankfurt am Main
Name:
Andreas Walbert
Firma:
MAKINO Europe GmbH
Funktion:
Head of Marketing
PLZ:
73230
Ort:
Kirchheim
Name:
Matthias Fritz
Firma:
FANUC Deutschland GmbH
Funktion:
Geschäftsführer Technik
PLZ:
73765
Ort:
Neuhausen
Name:
Inigo Kortabarria
Firma:
SORALUCE
Funktion:
Vertriebsleiter
Ort:
Bergara - Spanien
Name:
Irene Bader
Firma:
DMG MORI
Funktion:
Director Global Marketing
PLZ:
80807
Ort:
München
Autor:
Tim Kuchenbecker
Länge:
3:27 min (einfach und mehrfach kürzbar)
 
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