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Das Labor der Zukunft - so könnte es aussehen
16.05.2017 13:35 Uhr
Auf Messen geht es um Neuheiten, um Innovationen und um die Zukunft. Die LABVOLUTION ist die europäische Fachmesse für Labortechnik und -anwendungen und findet zum ersten Mal in Hannover statt (16.-18.5.). Auf einer Sonderfläche wird hier gezeigt, wie das Labor der Zukunft aussehen könnte. Es ist auf jeden Fall modular und digital.
 
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Anmoderation:
Auf Messen geht es um Neuheiten, um Innovationen und um die Zukunft. Die LABVOLUTION ist die europäische Fachmesse für Labortechnik und -anwendungen und findet zum ersten Mal in Hannover statt (16.-18.5.). Auf einer Sonderfläche wird hier gezeigt, wie das Labor der Zukunft aussehen könnte. Es ist auf jeden Fall modular und digital. Reporter Tim Kuchenbecker hat es sich einmal zeigen lassen. 
Text:

Das smartLAB ist das Herzstück der Labvolution. Es geht um die Labor-Infrastruktur von morgen. Messevorstand Andreas Gruchow.
O-Ton
Entscheidend sind aber nicht unbedingt die Geräte als solche, sondern vor allem die Vernetzung miteinander. Projektleiter des smartLABs ist Sascha Beutel von der Leibniz Universität Hannover.
O-Ton
Der Laborant hat also eine Schutzbrille auf, die gleichzeitig eine Datenbrille ist. Hierüber bekommt er zum jedem Zeitpunkt genauestens mitgeteilt, was er zu tun hat. iTiZZiMO ist der Partner, der dafür die Software zur Verfügung stellt, so Christian Schaaf.
O-Ton
In Zukunft spricht der Laborant auch mit seinem System. Wenn er ihm sagt, dass ein Arbeitsschritt erledigt ist, wird der nächste abgebildet. Die Brille zeigt aber noch mehr an, zum Beispiel das Messergebnis, wenn der Laborant eine Flüssigkeit abwiegen muss. Alles ist digital miteinander vernetzt. Und, das hilft wiederum beim Laborbuch, in das heute oftmals noch alles aufwendig und handschriftlich dokumentiert werden muss, sagt Simon Bungers von labfolder - er bietet das Ganze digital automatisiert an.
O-Ton
Viele Sachen, die im smartLAB zu sehen sind funktionieren für sich schon - beim großen Ganzen hakt es allerdings noch gewaltig.
O-Ton
Fragt man den Projektleiter, wie lange wir von dieser gezeigten Zukunft noch entfernt sind, dann lautet die Antwort: 10-20 Jahre könnte das noch dauern. Und, wer weiß, was es dann schon alles gibt.

Tim Kuchenbecker, Redaktion ... Hannover


O-Ton:
Name:
Dr. Andreas Gruchow
Firma:
Deutsche Messe AG
Funktion:
Vorstandsmitglied
PLZ:
30251
Ort:
Hannover
Name:
Dr. Sascha Beutel
Firma:
Leibniz Universität Hannover
Funktion:
Projektleiter smartLAB
PLZ:
30167
Ort:
Hannover
Name:
Christian Schaaf
Firma:
iTiZZiMO
Funktion:
Partner Account Manager
PLZ:
97076
Ort:
Würzburg
Name:
Dr. Simon Bungers
Firma:
labfolder
Funktion:
CEO
PLZ:
10247
Ort:
Berlin
Autor:
Tim Kuchenbecker
Länge:
3:10 min (einfach und mehrfach kürzbar)
 
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