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  • Leipziger Messe GmbH
 

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Freizeit und Reisen
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In einem Ferienhaus Urlaub machen, ist für viele nichts Neues. Befindet sich das Haus allerdings auf dem Wasser, sieht die Welt schon ganz anders aus. Ein Urlaub mit und im Hausboot liegt absolut im Trend. Informationen wie und wo man das machen kann, gibt es auf der Beach & Boat 2018 (15.-18.2.) in Leipzig.
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Vom 23. bis zum 26. Januar läuft in Essen die IPM. Das ist die Weltleitmesse des Gartenbaus. Rund 1600 Aussteller aus etwa 50 Ländern sind dabei. Produkthighlights sind innovative Gemüse- und Obstsorten, der Garten für Zuhause oder die Digitalisierung im Gartenbau. Unser Reporter stellt einige Beispiele vor und spricht mit Experten. 
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Die IPM ist die Weltleitmesse des Gartenbaus. Rund 1600 Aussteller aus fast 50 Ländern sind dieses Jahr dabei. Ein Trend ist die Digitalisierung im Gartenbau. In diesem O-Ton-Paket gibt Messe Geschäftsführer Oliver P. Kuhrt einen ersten Überblick über die IPM.
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Vom 23. bis zum 26. Januar trifft sich die Gartenwelt in Essen. Auf der IPM stellen rund 1600 Aussteller aus fast 50 Nationen ihre Produkte und Innovationen aus. Jürgen Mertz, Präsident des Zentralverbandes Gartenbau, zieht in diesem O-Ton-Paket eine Bilanz für 2017 und gibt einen Ausblick auf 2018. Außerdem berichtet er über den aktuellen Trend in der Branche.   
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Beim ersten Branchenpitch ("Das Nest der Flamingos") für innovative Produkte rund um Serviced Apartments gab es einen klaren Sieger: WeWash ist eine Idee, die das Wäschewaschen in Serviced Apartments deutlich einfacher machen soll. Bargeldlos wird nicht nur mit dem Handy bezahlt - das Handy sagt auch Bescheid, wenn die online gebuchte Waschmaschine frei ist und natürlich meldet sie sich ebenfalls, wenn die Wäsche fertig ist. O-Ton-Paket.
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Die Waschmaschine im Keller des Apartmenthauses schickt eine Nachricht aufs Handy: "Ich bin frei, Du kannst jetzt waschen." Und wenn man in sein Serviced Apartment kommt, läuft schon die eigene Musik, die man von unterwegs noch eben aktiviert hat und natürlich spricht der Kühlschrank. Serviced Apartments sind nicht nur ein starker Trend, ihre Anbieter müssen sich auch, um in Zukunft zu bestehen, selbst mit neuen Trends beschäftigen. Vieles davon ist aber keine Zukunftsmusik mehr, sondern heute schon möglich. Damit man sich auch im Apartment, in dem man nur einige Tage oder Wochen eincheckt, fühlt wie zu Hause.
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Lieber ein Mikroapartment oder ein Dienstwagen? Diese Frage werde immer häufiger in Einstellungsgesprächen von Unternehmen gestellt, berichtet ein Anbieter von mehr als 2.400 Mikroapartments in Deutschland. Mikroapartments sind ein starker Trend innerhalb der Serviced Apartments. Das wurde auch au der So!Apart 2017 in Berlin immer wieder deutlich. Gäste wollen lieber große Gemeinschaftsflächen als ein großes Zimmer, aber auch der Preis spielt dabei natürlich eine Rolle und dann natürlich die Entwicklung: Weg vom Dienstwagen, hin zum Mikroapartment. Beitrag mit O-Tönen.
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Serviced Apartments liegen im Trend, aber was sollte man dort alles beachten? Wie könnte das Apartment morgen oder übermorgen aussehen? Das „Apartment der Zukunft“ wird ab dem 30.1.2018 in Unna ganz real zu sehen sein, wenn es offiziell eröffnet wird. Genauer gesagt sind es zwei Apartments, die auf der Branchenfachtagung „So!Apart“ schon mal vorgestellt wurden. Um Idee, Umsetzung und viele technische Highlights geht es im O-Ton-Paket.
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Ein Trend, der bei den Serviced Apartments immer deutlicher wird, ist der Weg zu Mikroapartments. Flächen werden kleiner, Räume bedienen mit weniger Platz möglichst viele Funktionen. „i Live“ ist ein Anbieter, der aktuell 13 Häuser geplant und gebaut hat und jetzt dort mehr als 2.100 Apartments betreibt. Weitere 1.450 Apartments sind derzeit in Planung, z. B. in Berlin, Köln, Aachen oder Heilbronn. Im O-Ton-Paket erläutert der Geschäftsführer den Trend zu Mikroapartments und die Zielgruppen, zu denen künftig auch stärker noch als bisher ältere Kunden zählen werden. 
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Adina gehört zu den größeren Marktteilnehmern, wenn es um Serviced Apartments geht. Das aus Australien stammende Unternehmen betreibt in Deutschland derzeit neun Häuser und baut aktuell vier weitere unter anderem in München, Düsseldorf und Köln. Was macht Serviced Apartments aus, welche Trends gibt es aktuell und hält der Boom noch an? Diese und weitere Fragen beantwortet unser O-Ton-Paket.
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